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Eine Veröffentlichung von Harry Zingel (http://www.bwl-bote.de)

Eine Umfrage im Forum für Betriebswirtschaft förderte Erstaunliches zu Tage: fast alle Teilnehmer von IHK-Fortbildungen bezahlen ihre Lehrveranstaltung selbst. Unterstützung von öffentlichen Stellen kriegen nur sehr wenige, eine staatliche Vollversorgung fast niemand. Die Bildungsfinanzierung ist damit facettenreicher als es scheinen mag. Das hat Konsequenzen für die Dozenten und Lehrgangsträger, über die diese sich bisweilen noch nicht im klaren zu sein scheinen.

Voller Einsatz


Auch wenn solche Foren-Rundfragen weder repräsentativ noch objektiv sind, so lassen sie doch einen punktuellen Einblick zu, der vielen Bildungsveranstaltern nicht klar zu sein scheint: IHK-Teilnehmer spielen mit vollem Einsatz. Viele finanzieren den Lehrgang auf pump, etwa durch zinsgünstige Kfw-Darlehen: Karriere auf Kredit. Während anderswo nach dem Arbeitsamt oder dem ESF gerufen wird, und die Nation noch immer über Studiengebühren streitet, gibt es IHK-Teilnehmer, die ihre Fortbildung sogar gegen den Willen ihrer Arbeitgeber machen. Man mag darüber lamentieren, daß so oft nach Rabenvater Staat gerufen wird, aber das hier wäre der falsche Ort dafür.

 

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Physiotherapeuten: Heilbehandlung auch ohne ärztliche Verordnung zulässig PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 06. September 2009 um 10:04 Uhr

Der Arzt stellt die Diagnose, der Physiotherapeut behandelt entsprechend. Das war einmal! Wie das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in einem aktuellen Urteil (Az.: 3 C 19.08) entschied, dürfen Physiotherapeuten künftig selbstständige Diagnosen erstellen und den Patienten auch ohne ärztliche Verordnung therapeutisch behandeln. Hierzu bedarf es lediglich einer eingeschränkten Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 06:35 Uhr
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Die EU plant eine Europa-GmbH ab 2010
Mittwoch, den 04. März 2009 um 18:01 Uhr

Der Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments (JURI) hat sich für den Vorschlag der EU-Kommission zur Einführung einer Europäischen Privatgesellschaft (EPG) ausgesprochen. Danach soll es international aufgestellten Mittelständlern ab Mitte 2010 möglich sein, ohne großen Bürokratie- und Kostenaufwand eine sog. Europa-GmbH zu gründen. Eine Entscheidung wird erst in der zweiten Jahreshälfte erwartet.

Quelle: www.startothek.de

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 06:43 Uhr
 
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