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Eine Veröffentlichung von Harry Zingel (http://www.bwl-bote.de)

Eine Umfrage im Forum für Betriebswirtschaft förderte Erstaunliches zu Tage: fast alle Teilnehmer von IHK-Fortbildungen bezahlen ihre Lehrveranstaltung selbst. Unterstützung von öffentlichen Stellen kriegen nur sehr wenige, eine staatliche Vollversorgung fast niemand. Die Bildungsfinanzierung ist damit facettenreicher als es scheinen mag. Das hat Konsequenzen für die Dozenten und Lehrgangsträger, über die diese sich bisweilen noch nicht im klaren zu sein scheinen.

Voller Einsatz


Auch wenn solche Foren-Rundfragen weder repräsentativ noch objektiv sind, so lassen sie doch einen punktuellen Einblick zu, der vielen Bildungsveranstaltern nicht klar zu sein scheint: IHK-Teilnehmer spielen mit vollem Einsatz. Viele finanzieren den Lehrgang auf pump, etwa durch zinsgünstige Kfw-Darlehen: Karriere auf Kredit. Während anderswo nach dem Arbeitsamt oder dem ESF gerufen wird, und die Nation noch immer über Studiengebühren streitet, gibt es IHK-Teilnehmer, die ihre Fortbildung sogar gegen den Willen ihrer Arbeitgeber machen. Man mag darüber lamentieren, daß so oft nach Rabenvater Staat gerufen wird, aber das hier wäre der falsche Ort dafür.

 

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Ich doziere Webinare
Allgemeines
Dienstag, den 01. Juni 2010 um 09:01 Uhr

Webinar (Live Online-Seminar)

Ich bin seit einiger Zeit neben meine Präsenzseminaren dabei, Online-Seminare anzubieten.

Ein Webinar findet abgesehen von der Abschlussprüfung komplett online statt. In diesem Kurs sind Sie live online mit Ihrem Trainer und den anderen Teilnehmern verbunden. Wie in einem klassischen Seminar vor Ort geht Ihr Trainer die Unterlagen mit Ihnen gemeinsam durch.
Also eine gute Alternative, um sich von zu haus weiterzuqualifizieren.

Sie hören und sehen den Trainer und seine Präsentation. Rückfragen können Sie per Mikrofon oder über das Chatsystem stellen. Sie können auch einfach per Telefon an den Konferenzen teilnehmen.

Falls Sie einen Termin verpassen, ist das kein Problem. Alle Termine werden als Audiodatei (MP3-Format) aufgezeichnet.

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich einfach an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Technische Voraussetzungen

  • PC oder Apple Mac mit mind. 1 GHz.
    (nicht älter als 8 Jahre)
  • Microsoft Windows oder Apple Mac OS X
  • Breitband-Internetzugang
    (DSL oder ähnliches)
  • Microsoft Office oder OpenOffice (kostenlos)

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Juni 2010 um 09:12 Uhr
 
Physiotherapeuten: Heilbehandlung auch ohne ärztliche Verordnung zulässig
Allgemeines
Sonntag, den 06. September 2009 um 10:04 Uhr

Der Arzt stellt die Diagnose, der Physiotherapeut behandelt entsprechend. Das war einmal! Wie das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in einem aktuellen Urteil (Az.: 3 C 19.08) entschied, dürfen Physiotherapeuten künftig selbstständige Diagnosen erstellen und den Patienten auch ohne ärztliche Verordnung therapeutisch behandeln. Hierzu bedarf es lediglich einer eingeschränkten Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 06:35 Uhr
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Wer bezahlt denn schon für Bildung?
Allgemeines
Mittwoch, den 15. Oktober 2008 um 10:12 Uhr

Eine Veröffentlichung von Harry Zingel (http://www.bwl-bote.de)

Eine Umfrage im Forum für Betriebswirtschaft förderte Erstaunliches zu Tage: fast alle Teilnehmer von IHK-Fortbildungen bezahlen ihre Lehrveranstaltung selbst. Unterstützung von öffentlichen Stellen kriegen nur sehr wenige, eine staatliche Vollversorgung fast niemand. Die Bildungsfinanzierung ist damit facettenreicher als es scheinen mag. Das hat Konsequenzen für die Dozenten und Lehrgangsträger, über die diese sich bisweilen noch nicht im klaren zu sein scheinen.

Voller Einsatz


Auch wenn solche Foren-Rundfragen weder repräsentativ noch objektiv sind, so lassen sie doch einen punktuellen Einblick zu, der vielen Bildungsveranstaltern nicht klar zu sein scheint: IHK-Teilnehmer spielen mit vollem Einsatz. Viele finanzieren den Lehrgang auf pump, etwa durch zinsgünstige Kfw-Darlehen: Karriere auf Kredit. Während anderswo nach dem Arbeitsamt oder dem ESF gerufen wird, und die Nation noch immer über Studiengebühren streitet, gibt es IHK-Teilnehmer, die ihre Fortbildung sogar gegen den Willen ihrer Arbeitgeber machen. Man mag darüber lamentieren, daß so oft nach Rabenvater Staat gerufen wird, aber das hier wäre der falsche Ort dafür.

 

 
Neuer Zuschuss für Existenzgründerberatungen (aus Arbeitslosigkeit)
Allgemeines
Mittwoch, den 17. September 2008 um 13:41 Uhr

Ab dem 1. Oktober 2008 können Arbeitslose, die sich selbstständig machen wollen, einen Zuschuss für ihre Gründerberatung erhalten. Diese sollte innerhalb der ersten 12 Monate nach der Gründung in Anspruch genommen werden.
Beträgt das vereinbarte Existenzgründungshonorar max. 4.000 Euro, werden 90 % (3.600 Euro) bezuschusst. Allerdings darf das Tageshonorar nicht mehr als 800 Euro betragen. Der Zuschuss kann ab dem 1. Oktober 2008 bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer oder Wirtschaftsfördereinrichtung beantragt werden. Ansprechpartner sind auf der Internetseite der KfW unter Regionalpartner-Suche zu finden.
Der für die Existenzgründung ausgewählte Berater muss folgende Voraussetzungen erfüllen: er muss in der KfW-Beraterbörse aufgeführt und für das Gründercoaching Deutschland freigeschaltet sein. Der schriftliche Vertrag zwischen Berater und Gründer muss über den Regionalpartner an die KfW weitergeleitet werden. Nach abschließender Vertragsprüfung entscheidet die KfW über die Freigabe des Zuschusses.

Quelle: www.startothek.de

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 06:36 Uhr
 
Rechengrößen der Sozialversicherungen 2009
Allgemeines
Donnerstag, den 03. Januar 2008 um 11:00 Uhr

Die Bezugsgröße, die für viele Werte in der Sozialversicherung Bedeutung hat (unter anderem für die Festsetzung der Mindestbeitragsbemessungsgrundlage für freiwillige Mitglieder in der gesetzlichen Krankenversicherung und für die Beitragsberechnung von versicherungspflichtigen Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung), wird für das Jahr 2009 auf 2.520 Euro/Monat (West) festgesetzt (2008: 2.485 Eu-ro/Monat). Die Bezugsgröße (Ost) beträgt im Jahr 2009 2.135 Euro/Monat (2008: 2.100 Euro/Monat).

 
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